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Initial lubrication and re-lubrication of chains - optimised

Illustration: A transport chain in a cardboard packaging factory, before lubrication (left) and after lubrication (right). 

The criteria for initial lubrication 
• Initial lubrication is carried out by the manufacturer. The main focus here is on corrosion protection, as the chain may be stored for a long time before it is installed.
• Adhesive lubricants are generally used. 
The consequences 
• Such lubricants form a sticky lubricating film that also binds dirt and dust.
• They oxidise or resinify and the surface becomes sticky.
• This creates a dirt barrier. 
The problem 
• Fresh lubricant is applied to the dirty surfaces. 
• During re-lubrication the lubricant is not able to penetrate the chain’s inner bearings.
• The inner bearings remain without lubrication.
• The chain wears out. 
The (possible) solution 
• Start re-lubricating the chain as soon as it is put into operation! 
• It is essential to clean the chain before each lubrication! 
The criteria for OPTIMAL re-lubrication 
• Cleaning, lubricating and protecting in (only) one operation!
• A stable, long-lasting lubricating film!
• A dry surface which therefore stays clean for longer! 
Not possible? Of course it is! With the newly developed innotech tricomplex-Technology® and innofluid® additive technology these criteria for successful re-lubrication are fulfilled in every respect. 
Welcome to innotech - innovative maintenance chemistry!

Aufbau des Praxistests:

Eine Welle (42CrMo4 + QT60 HRC) mit einem Außendurchmesser von 30mm wird unter Ausnutzung von thermisch bedingten Dehnungen mit einer Nabe (18CrNiMo7-6 +FP) gefügt. Das Übermaß der Welle beträgt 1,7‰, was einem praxisnahen Übermaß entspricht. Dieser Bericht bezieht sich auf die Untersuchung mit einer Welle ohne Beschichtung.
Unbedingt notwendig beim Fügevorgang ist die Zentrierung der Bauteile zueinander. Um einen möglichst berührungslosen und verschleißfreien Fügevorgang der Welle und Nabe zu gewährleisten. Dies geschieht durch Anbringung einer möglichst langen Fase in der Welle, welche allerdings häufig aufgrund des begrenzten Bauraumes nicht umgesetzt werden kann.

Anforderung an den Schmierstoff: 
Aufgrund der begrenzt zur Verfügung stehenden Zeit beim Fügeprozess, muss der Schmierstoff bereits vor dem Fügeprozess appliziert werden. Somit muss die Schmierfähigkeit über den Temperaturbereich von –70 °C bis +300 °C erhalten bleiben.

Praktische Durchführung:

Um die Querpressverbindung möglich zu machen, wurde die Welle auf –70 °C gekühlt und die Nabe auf +300 °C im Ofen erwärmt. Die Applikation des Schmierstoffes auf der Welle erfolgte vor der Abkühlung.

Nach dem Fügevorgang schloss sich eine Abkühlphase von 24 Stunden an, bevor die Kontaktzone durch das Auftrennen der Nabe untersucht wurde.

Das Ergebnis: 
Beim Innotech Weißer Hochtemperatur-Schmierstoff 535 zeigte sich, dass bei den durchgeführten Fügeversuchen:
  • Der Fügevorgang präzise durchgeführt werden konnte
  • Die selbständige Zentrierung der Nabe auf der Welle sicher erfolgte
  • Die Nabe auf die gewünschte Position platziert werden konnte
  • keine Beschädigungen an Welle oder Nabe auftraten
  • Der Schmierstoff an den Kontaktflächen bei der gedrehten Wellen den Rauhtälern noch vorhanden war.




Fazit

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass bei Einsatz von Innotech Weisser Hochtemperatur-Schmierstoff 535: 
  • Alle Fügeversuche bei Querverbindungen erfolgreich sind, was enorme ökonomische Vorteile mit sich bringt 
  • Beim Innotech 535 praktisch keine Veränderung der Schmierfähigkeit aufgetreten ist 
  • Die Viskosität des Schmierstoffes durch den Fügeprozess stabil bleibt 
  • Sich die Farbe des Schmierstoffes nicht verändert


Download zum PDF der Uni Stuttgart:

download PDF

Weitere Information unter:
https://www.iktd.uni-stuttgart.de/     


Detailinformationen über Innotech Weißer Hochtemperatur-Schmierstoff 535 unter:

https://www.innotech-r.com/535-Weisser-Hochtemperatur-Schmierstoff/SW10024.2 

Date
26 Jan 2025